Die Vier Letzten Dinge | Stuttgart

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Im Rahmen des 'Terrorism-Theater-Festival' am Staatstheater Stuttgart entwickelten Silinee Damsa-Ard und Philip Roscher das Stück 'Die Vier Letzten Dinge'. Miodrag Nerandzic konzipierte das Bühnenbild, das eine Transformation eines 2,20 m großen Würfen zu den Wänden einer Kathedrale erlaubte. Lichtgestalten nutzten diese Leinwand, um das Spiel mit Perspektiven und dem Verlust ebendieser durch Videoprojektionen aufzugreifen.

Datum: 25. - 27.06.2015

Kunde: Staatstheater Stuttgart

Produktion, Konzept & Animation: Lichtgestalten

Dokumentation: Video, photos 1 - 3 | Jan Potente, Photos 3 - 5 | Anastasia Hermann

Modulare Bühnenwand mit projizierten Rauschtexturen, die Räume mit falscher Perspektive erzeugen, Die Vier Letzten Dinge, Stuttgart 2015
Sechs Bühnenmodule, gemappt als zurückweichende Räume mit weißen Rahmen – Tiefenillusion auf einer flachen schwarzen Wand
Zwei Darsteller sitzen auf den gemappten Bühnenmodulen, Die Vier Letzten Dinge
Schräg gestellte Bühnenmodule mit projizierten weißen Konturen, die Perspektiv-Illusionen im dunklen Theaterraum erzeugen
Tänzer vor dem Würfel-Bühnenbild, projizierte Linien laufen über seinen Körper
Protagonist mit Kapuze vor einer unscharfen Schwarzweiß-Projektion